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Anarchistisches Infocafé in Berlin: G20-Prozessberichte, Einschätzungen zu Repression und Stimmung

Quelle: radar.squat.net

Ende August kam es bereits zu zwei harten Verurteilungen gegen Peike*, einen niederländischen Aktivisten und einen Menschen aus Polen. Peike  hat als erster die ganze Härte der politischen Justiz erfahren müssen. Er wurde durch zwei fragwürdig bewiesene Flaschenwürfe und der lächerlich anmutenden Widerstandshaltung “Embryostellung” am Rande der “Welcome to Hell”-Demo zu 31 Monaten Haft verurteilt. Im zweiten Verfahren wurde eine Strategie von Aussagen und Zeugenvorladungen verfolgt. Das Gericht blieb dennoch hart und verurteilte das Mitführen von vermeintlich verbotenen Gegenständen mit 6 Monaten Haft auf 2 Jahre Bewährung.

Von den Prozessen, Perspektiven auf weitere und eine Gemengenlage aus Stimmung und Einstimmung der Post-G20-Zeit wird eine Genossin aus Hamburg berichten. Wir wollen den Abend nutzen um uns darüber und hinaus auszutauschen um die Antirepressionsarbeit von united we stand zu unterstützen. Spenden und Ideen sind daher gern gesehen.

Wer Lust hat kann gerne ab 17.30 Uhr zum Gemüseschnippeln kommen. Ab 19.30 Uhr gibt es veganes Essen für Alle auf Spendenbasis.

*Für Peike wurde ein Solidaritätsfonds eingerichtet.

Montag, 25 September, 2017 – 20:00
New Yorck im Bethanien
Mariannenplatz 2A
10997 Berlin

U Görlitzer Bahnhof, Kottbuser Tor; S Ostbahnhof

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