Montevideo, Uruguay: Brandanschlag gegen die katholische Kirche

Erhalten am 30.4.2018

In den frühen Morgenstunden vom Sonntag, dem 22. April (2018), wurde ein Brandanschlag auf eine katholische Kirche im  Viertel Arroyo Seco durchgeführt.

Drei Molotow-Coctails und ein paar Farbbeutel schlugen an ihrer Fassade ein.

Angesichtes ihren falschen Sozialen Friedens in dieser bürgerlichen Demokratie, entschieden wir uns erneut für den steilen Pfad der Offensive gegen das Etablierte.

Die Kiche ist ein explizites Symbol der Dressur und Herrschaft, das in der heutigen Gesellschaft gültig bleibt.

Wir verabscheuen zutiefst die christliche Moral mit ihrer Erlösungslehre, der patriarchalen Familienstruktur, (die uns anwidert), ebenso, wie ihre asketischen Prinzipien, die die Körper zum Tode zu Lebzeiten verurteilen.

Wir lehnen das dualistische Denken der Religion ab. da wir diese Welt jetzt verändern wollen und keine puritanische Moralist*innen sind, die ein göttliches Gebot erfüllen, um von ihrem Gott gelobt zu werden oder von der Gott-Demokratie mit ihrer Bibel-Verfassung.

Deshalb haben wir uns für den Angriff entschieden. Weil wie die Ketten sprengen wollen, die uns fesseln und kasteien.

Eine Menge Gräueltaten werden im Namen des Herren, der Opferbereitschaft, des Gesetzes usw. gerechtfertigt.

Wir rechtfertigen diese Offensive im Namen vollkommer und völliger Emanzipation.

DAMIT ALLE GÖTTER STERBEN UND DAMIT ANARCHIE LEBT

Kollektive Chaotische Entweihung

auf spanisch

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